Was meint es ein Schriftsteller zu sein?

Es meint Total Freiheit und möglichkeit in allen Stilen und Genren die ich interessante finde führen. Ich habe keine Grenzen für meine Schreibenden. Ich habe bis jetzt vier Gedichtebände, eine Reisebuch über Portugal und eine Artikelsammlung auf Junge gestorbene Bildende Künstlern, gegenwärtige Junge Finnische Dichteren und Schriftstelleren aus alle Welt veröffentlicht. Im Zukunft hoffe ich auch Prosa veröffentlichen.

Im Herbst erscheint von mir ein Sachbuch über “Finlandizierte Meinungsfreiheit”, wo ich tell auf, daß verschiedene kulturische, ekonömische und politische Hindernissen bestimmen Meinungsfreiheit im Kunst im ganze Welt. Iran und China sind Beispiele aus Länder wo Internetz-Zensur ist effektiv ausgeführt; im Ägypt zensieren man Bücher; im Nigeria hört Niger Delta auf den gefährliche Themen, im arabische Länder gibt es verschiedene verbotene Themen. Zum Schluss zurückkehren mann nach Finnland zu zeigen, daß eben die “meist avanzierte” und demokratische dachte Länder haben Problemen mit Meinungsfreiheit. In Finnland diese haben erscheint im Bildende Kunsten: Mohammed-Karikaturen von Ville Ranta aufwachten Diskussion und Chefredakteur von Zeitschrift wo Sie erscheinten, feuerfängte deswegen daß Förderern von Zeitschrift, die waren Große Banke und Sicherheitsgesellschaften, drohten zu verlassen der Zeitschrift. Der Karikatur erscheinte nicht in Schriftliche Form. Die andere Fall geschiet im Letztes Jahr wenn Bildende Künstler Ulla Karttunens Ausstellung wird einzieht von Polizei. Schon zweimal hat Finnischer Gericht bestimmt daß Ihren Bilder sind illegal und gegen Strafrecht Benutzung von Pedophilische Material aus Internet. Diese Material ist nicht erlaubt eben für künstlerische Absichten.

Karttunen erzählte daß seinem Kunstwerk - die nannte Jungfrauhurekirche - war Politisch und Konzeptionell beim Natur, aber Finnisches Strafrecht ist nicht erschafft für Kunstlern. Er brauchtete ein sehr schnell Neufassung im Zusamenarbeite mit Künstlern, die sind äestetische Experte und Bewusstsein über Intentionen von Kunst.

Meinungsfreiheit?

Das meint die Freiheit für alle Gesellschaftliche Gruppen, die nicht “Hassegespräch” öffentlich führen, nach seinem Zielen zu erreichen versuchen. In der Name der Meinungsfreiheit kann man nicht Menschen beleiden. Das stimmt auch für Menschen, die in Gesellshaftliche wichtige Positionen sitzen, wie Prime Minister oder andere Politikern. In Finnland hat diese Diskussion über Grenzen zwischen Öffentlich und Persönlich reaktiviert wenn Politikern und Leute die im Gesellschäftlicht wichtige Positionen stehen, began Prozessen wo mann hat diese Grenze am neuen Mal gezeichnet.

Als Vizepräsident von Finnische PEN begann ich die Arbeit für Zentral-Asiatische Schrifstellerinnen. Diese Arbeit inkludierte zwei Antologien auf Finnisch und Englisch, und auf Englisch und Russisch. Die andere war gerichtet nur für Zentral-Asiatische Buchmarkt, und alle mögliche Gewinn geht nach Werksamkeit von Bishkek PEN Zentrum. Diese Idee von Arbeit für Zentral-Asiatische Schrifstellerin bekam ich in meinem ersten PEN-Reise in Bishkek, Kirgistan, im Juni 2005, wenn ich sah und hörte selbst wie diese Frauen durchleidten beide aus Privat- und Öffentlich Zensur.

Meine Lieblingsschriftstelleren?

Zum Beispiel José Régio au Portugal, der zusammenhängte in seinem Gedichte der angestrengd Katolismus und menshcliche Sehnsucht für fleischliche Lusten. Diese unerwartete Kombination der Frustration nimmt Metaphorische Formen und die Reine, Ideale Prinzipen, die führten Leben eben der meist Asketischen Schriftstellern. Régio hört an dem 10 Dichteren die in ersten Sammlung von gegenwärtige Portugisisch Dichtung erscheint wird. Ich habe arbeitet mit diesem Antologi für quasi zehn Jahre; diese Tatsache bezieht ganz richtig wie schwierig es ist ein Schriftsteller, die nur ganz “Marginale” und sicherlich unkömmerzielle Ideen meistens hat.

Meine andere Lieblingsschriftsteller heißt Jyrki Pellinen. Er ist ein Finnisches avant-garde-Schriftsteller, der seit Siebziger Jahren beide Lyrik und Prosa veröffentlicht. Bis jetzt haben mehr als 30 Gedichte- und Prosabände bei ihm erscheint. Der berühmte Finnische Verlagerin und Modernist Schrifsteller Tuomas Anhava hat ihm gefundet wie vielen anderen Schrifstelleren im Fünfziger und Siebziger Jahren. Pellinens erstes Gedichtband erscheint 1963, und war noch Modernist, aber schon in dem Zweiten Gedichtband Kuuskajaskari entwickelte er eigenen Syntaks und Stil mit Surrealistische Underton. In Seinem vorkommende Bücher hat erneuert sich jeden Fall.

Mein Verhältnis mit Portugal?

Ich interessierte mich zum ersten Mal für Portugal und seine Kultur, wenn ich Fernando Pessoa lieste. Heteronimen war der Großte Geschenk von Pessoa nach Literaturhistorien. Seine Heteronimen, Persönlichkeiten verschiedene von Autor, die nicht Synonime mit Pseudonymen sind. Pessoa was sehr vielseitig Künstler, der hat über Filosofi, Politik, Äesthetik, Teologie in seinem Notizen und Tagbücher geschrieben. Er war auch ein überkritisch Mensch, der hat viel in verschiedenen Zeitschriften in seinem Leben veröffentlicht, aber nur zwei Bücher aus Ihnen haben erscheint wenn er gelebt hat.

Pessoas Persönliches Leben, das einsam war, hat viele Literaturwissenschaftleren interessiert. Er hätte nu rein Liebeverhältnis mit Ophélia Queiroz, Sekretärin in dem Gesellschaft, wo Pessoa arbeitete als Komerziell Korrespondent. Seinen Mystisches Leben ist wie gerade aus einem Romantisches Buch. Wie mann kann Pessoa-ortonyms Gedicht “Autopsykografi” interpretieren, sein Poetik war beide modernistisch und romantisch motiviert.

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